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Forex Demokonto – Kostenlos und ohne Risiko Fx traden

Forex DemokontoMit einem Forex Demokonto haben nicht nur Anfänger im Trading die Chance ohne Risiko in diese Materie einzusteigen, sondern auch fortgeschrittene Trader die Möglichkeit neue Ansätze zu testen, ohne dabei einen finanziellen Verlust fürchten zu müssen.
Eine wichtige Voraussetzung ist aber natürlich, dass das Fx Demokonto absolut realitätsgetreu ist. Leider sind das nicht alle, da Forex Broker diese vorwiegend als Kundenfang nutzen und deren Ziel natürlich ist, aus einem Spaßtrader möglichst schnell einen Echtgeldtrader zu machen. Dazu bedienen sie sich gewisser Tricks, die wir im Folgenden genau beleuchten wollen, um zu zeigen wie man wirklich gute Forex Demokonten erkennt, damit man sich damit tatsächlich auf den Handel mit realem Geld vorbereiten kann.

Welche Forex Demokonten sind empfehlenswert?

Um zu erkennen, ob ein Fx Demokonto zu empfehlen ist, haben wir 3 Punkte definiert, auf die man bei seiner Wahl vorwiegend achten sollte. Erfüllt ein Demo Account diese, so kann man davon ausgehen, dass man mit diesem unter realistischen Bedingungen traden kann.
Im Folgenden wollen wir uns die entscheidenden Kriterien ansehen und erklären, warum Anbieter genau auf diese gerne verzichten:

  1. Kosten für den Forexhandel müssen miteinbezogen werden!
    Natürlich fallen für das Forex Trading bei einem Broker auch Kosten an. Um ein realistisches Bild von der eigenen Performance zu bekommen, müssen diese selbstverständlich auch im Demokonto berücksichtigt werden. Doch warum machen das nicht alle Fx Broker in ihren Demo Accounts?
    Die Antwort ist, dass so der Spaßtrader leichter im Plus landet, was wiederum dazu führt, dass er eher geneigt ist auf den Handel mit echtem Geld umzusteigen. Die Anbieter wissen genau, dass nichts mehr zum Echtgeldhandel animiert als schnelle Erfolge im Demokonto und durch den Verzicht auf die Berücksichtigung der Kosten, wollen sie sich dies zunutze machen.
  2. Das Forex Demokonto muss die echten Börsenkurse nutzen!
    Wider den Erwartungen vieler Nutzer, verwenden die meisten Forex Simulatoren, Trading-Apps und Demokonten leider nicht die aktuellen Börsenkurse, sondern bedienen sich „historischer“ Kurse. Das bedeutet, dass diese zeitversetzt im Demokonto landen. Bei der Verzögerung kann es sich um Tage, Monate oder gar Jahre handeln. Ist das der Fall, so ist offenkundig, dass solch ein Demokonto nicht darauf ausgelegt ist als Vorbereitung auf den echten Handel zu fungieren, sondern als Tradingspiel angesehen werden sollte. Andere wiederum lassen überhaupt Kurse selbst von einem Programm erzeugen.
    Möchte man aber ein realitätsgetreues Fx Demokonto, dann sollte man tunlichst darauf achten dass die echten Börsenkurse eingespielt werden, denn nur so kann man sich auf die momentanen Marktverhältnisse einstellen. Davon abgesehen ist ansonsten Manipulation durch den Anbieter Tür und Tor geöffnet!
  3. Eine kostenlose Nutzung sollte dauerhaft, ohne Bedingungen, möglich sein!
    Ein Demokonto sollte auf jeden Fall dauerhaft kostenlos nutzbar sein. Leider handelt es sich oft nur um einen Testzeitraum, in welchem es kostenlos zur Verfügung steht (meist 14 oder 30 Tage). Danach muss man für die Nutzung zwar nicht bezahlen, allerdings wird man dazu angehalten eine Registrierung für eine echtes Forex Konto durchzuführen. Natürlich; man muss dieses nicht nutzen oder Geld aufladen, doch ist es nie angenehm zu etwas genötigt zu werden.
    Diese Strategie verfolgen leider die meisten Anbieter, da sie so sicherstellen wollen, dass der Kunde in jedem Fall für den Echtgeldhandel nicht zu einem anderen Fx Broker wechselt. Immerhin hat er ja bereits ein Konto registriert; da ist es einfacher dieses zu nutzen als noch einmal woanders den Registrierungsprozess zu durchlaufen.

Werden die genannten Punkte von einem Forex Demokonto erfüllt, so sollte man normalerweise unter realen Bedingungen sein Geschick im Handel mit Währungen auf die Probe stellen können.

Unsere persönliche Empfehlung

Wer schnell ein sehr gutes Demokonto benötigt, ohne selbst danach suchen zu müssen, dem empfehlen wir jenes des CFD Brokers Plus500. Es erfüllt alle zuvor genannten Kriterien und ist darüber hinaus in gerade einmal 15 Sekunden und ohne Angabe persönlicher Daten nutzbar.
Dazu geht man einfach auf die Website von Plus500, klickt dort auf Gratis-Demo probieren und gibt dann noch eine E-Mail-Adresse und ein Passwort als Login-Daten ein. Fertig! Danach öffnet sich auch schon die Tradingoberfläche und man kann mit dem Handel starten. Die angegeben Login-Daten kann man von nun an dazu verwenden sich immer wieder in das Demokonto einzuloggen, um dort weiterzumachen wo man aufgehört hat.
Uns ist momentan kein besseres und vor allem schneller einsetzbares Demokonto bekannt, weswegen wir es voller Überzeugung  empfehlen können!

Hier geht es direkt zu Plus500:

Zur Website von Plus500

Das Risiko gehebelter Finanzinstrumente

Sobald bei einem Finanzinstrument, wie beispielsweise beim Forexhandel, Hebel zum Einsatz kommen, steigt das Risiko stark an. Immerhin ist dann auch der Verlust des gesamten Tradingkapitals möglich. Je größer die eingesetzten Hebel sind umso schneller kann das vonstattengehen.
Anfänger denken oft, dass dieses Risiko durch die Chance auf höhere Gewinne ausgeglichen wird; das ist aber leider nicht ganz richtig, denn das Risiko steigt tatsächlich in höherem Maße. Um sich darüber Klarheit zu verschaffen ist eben die Nutzung eines Forex Demokontos so empfehlenswert. Dadurch kann man Erfahrung sammeln, ohne dabei einen Verlust einstecken zu müssen. Um das Risiko für den Echtgeldhandel zu minimieren, sollte man so lange wie möglich in der Fx Demo traden. Würden das mehr Anfänger beherzigen, so könnten dumme Einsteigerfehler vermieden und die Verlustraten nicht ganz so dramatisch aussehen.
Nichtsdestotrotz bleibt der das Trading mit gehebelten Finanzinstrumenten eine risikoreiche Angelegenheit. Im Fall von Differenzkontrakten (CFDs) sind die Online Broker verpflichtet eine Risikowarnung mit aktuellen Verlustzahlen der Kleinanlegerkonten zu veröffentlichen. Dabei bewegen sich die Zahlen im Bereich von 75-89%, wodurch man sagen kann, dass zumindest 3/4 der Hobbytrader Geld verlieren. Dessen sollte man sich immer bewusst sein!

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