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Die Grundlagen des Forex-Tradings – Chancen und Risiken

Grundlagen ForexhandelForex ist eine Abkürzung für „Foreign Exchange Trade“. Es handelt sich hierbei um den Handel mit Währungen, also mit Devisen. Da Devisen jederzeit Schwankungen unterworfen sind, können mit deren Handel Gewinne oder Verluste erzielt werden. Die Akteure, die mit Devisen auf dem Forex Markt handeln, sind dabei hauptsächlich Staatsregierungen, Banken (wie auch die Zentralenbanken) und Unternehmen. Die Investitionen reichen von kleineren Beträgen von privaten Spekulanten bis hin zu Milliarden-Investitionen durch Hedgefonds.

 

Kategorien im Forexhandel

Das System der Forex ist in drei unterschiedliche Kategorien an Währungen aufgegliedert, die folglich gegeneinander gehandelt werden. Die sogenannten „Majors“ sind die Gruppe der am meisten gehandelten Währungen wie beispielsweise der US-Dollar, der Euro oder der Schweizer Franke. Wann immer der US-Dollar in einem Währungspaar gehandelt wird, handelt es sich dabei um ein Major-Währungspaar. Ist der US-Dollar in der Kombination nicht enthalten, entsteht ein Minor Währungspaar. Zudem bestehen Exotic Währungspaare immer dann, wenn eine sogenannte „exotische“ Währung mit einer der Major-Währungen kombiniert wird.

Die Hauptakteure haben dabei im Forexhandel unterschiedliche Interessen, die sie verfolgen. So ist es beispielsweise das Anliegen der Zentralbanken, den nationalen Markt zu stabilisieren. Dies lenken sie mit einer Veränderung des Leitzinses, der das Gleichgewicht im Währungsmarkt stark beeinflussen kann. Dies hat dann wiederum einen direkten Einfluss auf Investoren, die sich am Forexhandel beteiligen, um aus dem Handel einen Gewinn zu erzielen.

Die Chancen des Forexhandel liegen klar auf der Hand

Da Währungen ständig an Wert gewinnen und verlieren, können teilweise hohe Gewinne mit deren Handel erzielt werden. Ein Vorteil für Privatanleger ist zweifelsohne, dass man bereits mit kleineren Beträgen über Broker am Forexhandel teilnehmen kann. Schon kleinste Kursschwankungen können genutzt werden, um Gewinne einzufahren. Oft geschieht das mit zusätzlichen Anleihen, die der Broker zur Verfügung stellt, sodass am Schluss lediglich der Verlust ausgeglichen, beziehungsweise der Gewinn ausbezahlt wird. So kann für kleinere Anleger sogar in einem verlustgeprägten Marktumfeld relativ lohnend sein, am Handel durch Drittanbieter teilzunehmen und mit einem bescheidenen Investment kleinere Gewinne erzielen zu können. Durch die Anleihen ist dies sogar mit höherer Liquidität und daher höheren Renditechancen möglich.

Die Gefahren und Risiken des Forex

Dieses lassen sich direkt aus den zuvor beschriebenen Kategorien der Majors, Minors und Exotics ableiten: Wohingegen die stabileren Major Währungen mehr Stabilität versprechen, liegen gleichzeitig die möglichen Renditen auch niedriger als bei anderen Währungskombinationen. Letztere könnten theoretisch gegen einen relativ höheren Gewinn gehandelt werden, sind dagegen aber auch mit höheren Verlustrisiken verbunden. Allgemein können die Bewegungen im Devisenmarkt nur schwer bis gar nicht vorausgesagt werden, sodass der Forexhandel notwendigerweise immer mit einem Mindestmaß an Risiko verbunden ist, das nicht unterschätzt werden sollte. Die Marktbewegungen sollten zu keiner Zeit aus dem Auge gelassen werden, um schnell reagieren zu können. Dies macht den Forexhandel zu einem aufwendigen und komplizierten Handelsmodell, das für unerfahrene Anleger nur bedingt geeignet ist.

Um als Trader das Risiko zu minimieren, sollte auf die altbewährte Methodik der Risikodiversifizierung zurückgegriffen werden. Das Risiko soll dabei möglichst verteilt werden, um erlittene Verluste nicht zu einem Gesamtverlust für das eigene Portfolio werden zu lassen.

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